Einsätze 2022

54

Einsätze gesamt

14

Brandeinsätze

39

technische Hilfeleistungen

1

Sonstige

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 13
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 15
Fahrzeuge: HLF, DLK, ELW
Weitere Kräfte: Rettungsdienst, Polizei

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: gem. brennendes Klimagerät. Beim Eintreffen kein Rauch o. Flammen mehr feststellbar. 

Alarmierungsart: Bereitschaft
Dauer: 1,5 Stunden
Mannschaftsstärke: 4
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: Jährliche Unterstützung bei der Absicherung der Fronleichnam Prozession. 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 14
Fahrzeuge: HLF, 
Weitere Kräfte: Bauhof

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 13

Fahrzeuge: HLF, DLK,ELW
Weitere Kräfte: Rettungsdienst, Polizei

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 11
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte:  

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 13
Fahrzeuge: HLF,DLK, TLF, ELW

Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 19
Fahrzeuge: HLF, TLF, ELW, LF
Weitere Kräfte: Polizei, Gefahrstoffzug Rhein-Pfalz-Kreis

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 15
Fahrzeuge: HLF, TLF, LF, ELW
Weitere Kräfte: Rettungsdienst, Autobahnpolizei, Rettungshubschrauber

Weitere Informationen: 

Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Mutterstadt im Mai 2022

Die Freiwillige Feuerwehr Mutterstadt wurde im Mai zu insgesamt 11 Einsätzen gerufen.

Am 2.5. um 18:08 Uhr war die Fahrbahn im Kreisverkehr Waldstraße/L 524 mit ausgelaufenem Dieselkraftstoff verschmutzt und musste gereinigt werden. Die Verschmutzung stammte vermutlich von zwei Reservekanistern, die während der Fahrt verloren gingen und dadurch aufgeplatzt sind.
Wegen eines medizinischen Notfalls musste am 3.5. um 20:34 Uhr in der Eisenbahnstraße eine Person aus dem 1. OG eines Einfamilienhauses schonend zum Rettungswagen transportiert werden. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten erfolgte dies mit Hilfe der Drehleiter und der Schleifkorbtrage. Ansonsten bestand zur Wohnung nur ein Zugang über eine schmale Wendeltreppe. Zur Herstellung der Transportfähigkeit wurde der anwesende Rettungsdienst noch durch Personal der Feuerwehr verstärkt.
In der Nacht zum 4.5. brannten um 1:40 Uhr in der Mozartstraße und Goethestraße mehrere Wertstoffsäcke, die zur Abholung bereitgestellt waren. In einem Fall war nur noch ein kleines Feuer vorhanden im anderen Fall hatten glücklicherweise die Anwohner das Feuer bereits mit Hilfe eines Feuerlöschers erfolgreich bekämpft, bevor es auf die Hausfassade übergreifen konnte. Das Fenster des Hauses wies schon deutliche Brandspuren auf. Die Feuerwehr musste somit lediglich Nachlöscharbeiten durchführen und kontrollierte die Brandstellen mit der Wärmebildkamera. Da vorsätzliche Brandstiftung die wahrscheinlichste Brandursache darstellt, bestreifte die Polizei mit starken Kräften das Ortsgebiet.
Am 4.5. wurde um 17:34 Uhr ein Igel mit einer Schnur um den Hals von besorgten Anwohnern in der Ruchheimer Straße gemeldet. Die Schnur konnte problemlos entfernt und der Igel wieder in die Freiheit entlassen werden. An dieser Stelle geht an die Bürgerschaft der Appell mehr Eigeninitiative zu wagen. Die Feuerwehr hilft wo sie kann. Jedoch sind die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen keine ausgebildeten Wildhüter oder Tierpfleger und setzen daher bei solchen Hilfeleistungen auch nur ihren gesunden Menschenverstand ein. Die Feuerwehr ist kein Rettungsdienst für Tiere, sondern soll dann zum Einsatz kommen, wenn Tiere unter Zuhilfenahme von technischen Geräten aus Notlagen befreit werden müssen.
Nach einem starken Regenschauer schalteten sich am 8.5. um 15:58 Uhr die automatischen Abwasserpumpen des Pumpwerkes in der Stuhlbruderhofstraße ein. Da sich dort aktuell eine Baustelle befindet wird das Abwasser stellenweise über Schlauchverbindungen gefördert. Eine dieser Schlauchverbindungen löste sich und es gelangte Abwasser in größeren Mengen auf die Fahrbahn. Mit Hilfe der Bereitschaft des Bauhofes konnte der Wasseraustritt gestoppt werden. Die Leitung wurde im Anschluss von den Bauhofmitarbeitern wiederinstandgesetzt.
Wegen einer aufgefundenen verletzten Katze wendete sich am 11.5. um 7:22 Uhr ein besorgter Bürger in der Eisenbahnstraße an die Feuerwehr. Wie geschildert, handelt es sich dabei um keinen Tiernotfall, für den die Feuerwehr zuständig ist. Der Einsatz wurde daher an das Ordnungsamt der Gemeindeverwaltung weitergeleitet.
Am 13.5. musste um 9:49 Uhr erneut eine Person wegen eines medizinischen Notfalls aus dem Dachgeschoß eines Einfamilienhauses in der Hillensheimer Straße schonend zum Rettungswagen transportiert werden. Wegen der örtlichen Gegebenheiten erfolgte dies mit Hilfe der Drehleiter und der Schleifkorbtrage.
Aufgrund eines technischen Defekts kam es in der Nacht zum 17.5. um 4:10 Uhr zu einem Wasserschaden im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Buchenstraße. Unmittelbar nach dem Eintreffen konnte der Hauptwasserhahn des Anwesens geschlossen und dadurch der Wasseraustritt gestoppt werden. Im Anschluss wurde ein Abfluss im Keller geöffnet, über diesen das ausgetretene Wasser selbstständig abfließen konnte.
An der Kreuzung in der Ortsmitte (Ludwigshafener Straße/Oggersheimer Straße) kam es am 23.5. um 16:56 Uhr aufgrund Missachtung der Vorfahrtsregelung zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel auf und klemmte die Batterien der Fahrzeuge ab. Für die Reinigung der Fahrbahn wurde neben dem Bauhof der Gemeinde auch eine Fachfirma verständigt.
Ein Mitarbeiter des Aquabella Freizeitbades nahm am 27.5. um 21:40 Uhr bei einem Kontrollgang im Untergeschoss des Schwimmbades einen stechenden Geruch wahr und bekam daraufhin Atemnot und eine Augenreizung. Von den ausgerückten Kräften der Feuerwehr Mutterstadt wurde nach kurzer Lageerkundung der stechende Geruch bestätigt
. Umgehend wurde der Gefahrstoffzug des Rhein-Pfalz-Kreises (GSZ) nachalarmiert, da eine Leckage in der Chorgasleitung vermutet wurde. Ein Messtrupp des GSZ führte unter Atemschutz und gasdichten Chemieschutzanzügen Messungen in dem betroffenen Kellerbereich durch und stellte eine erhöhte Konzentration von Chlor in der Raumluft fest. Die Chorgasleitungen wurden daraufhin geschlossen und der Kellerraum mittels Lüftungsgerät belüftet. Weitere Maßnahmen zur Beseitigung der Leckage hat der Betreiber über eine entsprechende Fachfirma veranlasst. Zu keinem Zeitpunkt waren Personen in Gefahr, da der Schwimmbadbetrieb bei Einsatzbeginn bereits beendet war.
Ein Verkehrsteilnehmer meldete am 28.5. um 17:22 Uhr einen Flächenbrand neben der B 9 zwischen der Abfahrt Mutterstadt/LU-Maudach und dem Kreuz LU-Rheingönheim. Von den ausgerückten Kräften konnte jedoch nach Kontrolle des angegebenen Bereiches kein Feuer festgestellt werden.

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 15
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte:  

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: -3,5 Stunden
Mannschaftsstärke: 14
Fahrzeuge: HLF, ELW, LF, TLF
Weitere Kräfte: Polizei, Gefahrstoffzug Rhein-Pfalz-Kreis, Rettungsdienst

Weitere Informationen: Chlorgasaustritt

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 13
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: Polizei, 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 13
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte:

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 10
Fahrzeuge: HLF, DLK
Weitere Kräfte: Rettungsdienst, 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 8
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 12
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 12
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 13
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: Polizei, 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 20
Fahrzeuge: HLF, DLK
Weitere Kräfte: Rettungsdienst

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 16
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: Polizei, 

Weitere Informationen: 

Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Mutterstadt im April 2022

Die Freiwillige Feuerwehr Mutterstadt wurde im April zu insgesamt 11 Einsätzen gerufen.

Bei Erdarbeiten in der Schulstraße wurde am 4.4. um 14:36 Uhr durch einen Bagger eine Gasleitung abgerissen. Dadurch strömte Erdgas unkontrolliert aus. Durch die Feuerwehr wurde der Bereich zunächst großräumig abgesperrt und alle direkten Anwohner evakuiert. Der Brandschutz wurde von zwei Seiten aus sichergestellt. Der Gasversorger wurde verständigt und kam vor Ort. Ein Mitarbeiter des Gasversorgers konnte die defekte Gasleitung schnell abdichten, dadurch wurde die Gefahr einer Explosion gebannt und die Anwohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.
Der Bewohner einer Erdgeschosswohnung war am 7.4. um 13:40 Uhr gestürzt und lag hilflos in seiner Wohnung in der Lindenstraße. Mitbewohner des Mehrfamilienhauses hörten die Hilferufe und verständigen die Rettungskräfte. Über eine Terassentür konnte sich schnell Zugang verschafft werden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Person durch die Feuerwehr erstversorgt.
Durch den überraschenden Wintereinbruch in der Region kam es auch in Mutterstadt zu kleineren unwetterbedingten Einsätzen der Feuerwehr. So musste am 8.4. um 22:28 Uhr ein umgestürzter Baum und mehrere abgebrochene Äste von den Verkehrswegen geräumt werden. Auf der BAB 61 versuchte man einem festgefahrenen Rettungswagen zu helfen. Dadurch dass noch mehrere andere liegengebliebene Fahrzeuge die Strecke blockierten und keine akute Gefahr bestand (der RTW hatte keinen Patienten an Bord) konnte den Kollegen nur das Warten auf den Winterdienst empfohlen werden. Gegen 1:15 Uhr in der Nacht waren alle Einsätze beendet.
Am Morgen des 9.4. stellte um 10:09 Uhr ein Hausbesitzer in der Schönfelder Straße fest, dass mehrere große Äste einer Zeder abgebrochen waren und lose in großer Höhe im Baum hingen und herabzustürzen drohten. Mit Hilfe der Drehleiter konnte die Gefahr beseitigt werden.
Am Nachmittag des gleichen Tages kam es auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Koblenz um 14:57 Uhr zu einem heftigen Auffahrunfall zwischen zwei PKW. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und unterstützte bei der Betreuung der Unfallbeteiligten.
Während der Fahrt auf der BAB 61 bemerkte am13.4. um 8:47 Uhr ein LKW-Fahrer, dass sein Fahrzeug Öl verliert. Er stoppte den Sattelzug auf dem Parkplatz Sandberg und stellte fest, dass sein 80 Liter fassender Hydrauliköltank leckgeschlagen war. Durch die Feuerwehr wurde das auslaufende Hydrauliköl mit einer Wanne aufgefangen und das Leck mit Spezialmaterial abgedichtet. Das bereits ausgelaufene Hydrauliköl wurde mit Bindemittel gebunden. Auf der Fahrbahn hatte sich bereits eine mehrere hundert Meter lange Ölspur gebildet, die im Auftrag der Autobahnmeisterei von einer Fachfirma beseitigt wurde.
Im Ortsgebiet kam es am 17.4. ab 22:37 Uhr zu einem flächendeckenden Stromausfall, der in einigen Straßenzügen länger als 60 Minuten andauerte. Während die Pfalzwerke als Netzbetreiber die Stromversorgung wiederherstellten, war das Feuerwehrhaus als Ansprechstelle für betroffene Bürger besetzt. Da in den stromlosen Bereichen auch das Telefonnetz ausgefallen war, hätten betroffene Bürger somit im Notfall direkt Hilfe anfordern können.
Angehörige verständigten am 21.4. um 18:10 Uhr die Feuerwehr zur Türöffnung in der Theodor-Heuss-Straße, da sich eine Person hilflos in deren Wohnung befand und nicht mehr selbst die Tür öffnen konnte. Da der Schlüssel von innen im Schloss steckte, konnten auch die Angehörigen nicht in die Wohnung gelangen. Mit Spezialwerkzeug wurde die Wohnungstür geöffnet. Der Rettungsdienst übernahm die weiteren Maßnahmen.
Aufgrund starken Brand- und Schmorgeruchs in der Nähe eines Stromverteilerhäuschens der Pfalzwerke in der Römerstraße, verständigten am 24.4. um 17:44 Uhr besorgte Bürger die Feuerwehr zur Nachschau, da ein Schmorbrand vermutet wurde. Eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera wurde durchgeführt, ohne Feststellung. Mitarbeiter der Pfalzwerke kamen vor Ort und kontrollierten die entsprechenden Systeme ebenso ohne Feststellung. Der wahrnehmbare Brandgeruch wurde vermutlich durch das Anfeuern eines Kaminofens in einem Wohnhaus in der Nähe verursacht.
Im 2. OG eines Mehrfamilienhauses der Oggersheimer Straße steckte am 30.4. um 0:24 Uhr eine Person im dortigen Aufzug fest. Der alarmierte Aufzugnotdienst war bereits vor Ort, konnte die Tür zum Aufzug jedoch nicht öffnen und verständigte die Feuerwehr. Nach einer kurzen Lageerkundung konnte durch das Öffnen des Fahrschachtes im 3. OG ein festsitzender Riegel an dem Fahrkorb festgestellt werden, der das Öffnen der Tür verhinderte. Der Riegel konnte von oben über den Aufzugschacht gelöst werden und die Aufzugtür lies sich danach gewaltfrei öffnen. Die Person im Aufzug war wohl auf, der anwesende Rettungsdienst musste nicht eingreifen.
Am Mittag des gleichen Tages löste um 12:22 Uhr die automatische Brandmeldeanlage eines Gemüsegroßmarktes in der Neustadter Straße aus. Als Ursache für die Alarmauslösung konnte ein Druckabfall in der Sprinkleranlage festgestellt werden. Die Kräfte des ausgerückten Löschzuges kontrollierten den entsprechenden Hallenbereich, ein aktiver Sprinkler wurde jedoch nicht festgestellt. Somit lag auch kein Brandereignis vor. Der Abfall des Wasserdrucks in der Sprinkleranlage wurde vermutlich durch einen technischen Defekt verursacht.

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~1 Stunde
Mannschaftsstärke: 18
Fahrzeuge: ELW,HLF,LF,DLK
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 15
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 14
Fahrzeuge: ELW,HLF,TLF
Weitere Kräfte: Polizei, Energieversorger

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 12
Fahrzeuge: HLF, DLK
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 12
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~1h
Mannschaftsstärke: 16
Fahrzeuge: ELW,HLF,TLF
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen: Auffahrunfall auf A61 AK LU 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 8
Fahrzeuge: DLK,HLF
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: Äste drohen aus großer Höhe zu stürzen. 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 9
Fahrzeuge: TLF
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen: Baum aufgrund von Schneelast gestürzt. 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 7
Fahrzeuge: DLK,HLF,
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen: 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 11
Fahrzeuge: ELW,HLF,TLF
Weitere Kräfte: Polizei, Energieversorger

Weitere Informationen: Gasleistung wurde durch Bagger zerstört.

Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Mutterstadt im März 2022

Die Freiwillige Feuerwehr Mutterstadt wurde im März zu insgesamt 6 Einsätzen gerufen.

Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam am 2.3. um 2:35 Uhr ein PKW innerorts von der Oggersheimer Straße ab. Zunächst wurden von dem PKW mehrere Verkehrszeichen sowie eine Straßenlaterne umgefahren, danach prallte er an die Außenfassade des Rathauses wo er zum Stehen kam. Die beiden Fahrzeuginsassen flüchteten zunächst von der Unfallstelle, sie konnten aber von der Polizei ermittelt werden und wurden aufgrund entsprechender Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr führte Sicherungsmaßnahmen durch und leuchtete die Einsatzstelle aus. Wegen der zerstörten Laterne war die Straßenbeleuchtung in diesem Bereich ausgefallen. Der Notdienst der Pfalzwerke wurde zur Schadenbeseitigung verständigt und kam vor Ort.
Auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Koblenz kam es am 4.3. um 14:25 Uhr in Höhe des Autobahnkreuzes Ludwigshafen zu einem heftigen Auffahrunfall unter Beteiligung eines Rettungswagens, der sich auf einer Verlegungsfahrt befand. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf.
Am 5.3. meldeten Passanten um 22:06 Uhr eine starke Verrauchung ausgehend von einem Einfamilienhaus in der Speyerer Straße. Vor Ort wurde festgestellt, dass ein Kaminofen im Anwesen mit Holz angefeuert wurde. Dadurch kam es zu einer kurzfristigen Rauchentwicklung, die sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits aufgelöst hatte.
Die automatische Brandmeldeanlage der Grundschule und dem Haus des Kindes „Im Mandelgraben“ löste am 10.3. um 9:29 Uhr aus. Die Kräfte des ausgerückten Löschzuges überprüften den ausgelösten Melder im Küchenbereich. Vermutlich erfolgte die Alarmauslösung infolge von Dampfbildung.
Anwohner klagten am 11.3. um 8:22 Uhr über einen schwefelartigen Geruch im Außenbereich im Verlauf der Straße „An der Steinernen Brücke“. Bis zum Eintreffen vor Ort konnte kein entsprechender Geruch mehr festgestellt werden. Messungen mit einem Mehrgasmessgerät verliefen auch ergebnislos. Es bestand somit keine Gefahr.
Die Polizei forderte am 17.3. um 14:27 Uhr die Feuerwehr zu einer Hilfeleistung im Rahmen eines Polizeieinsatzes an. Kurz nach dem Ausrücken des Löschzuges konnte der Einsatz noch auf der Anfahrt beendet werden, weil ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr erforderlich war.

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 14
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~30 min
Mannschaftsstärke: 11
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 
Fahrzeuge: HLF, DLK, ELW
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 18
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte:

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 20
Fahrzeuge: HLF, TLF, ELW
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst, Rettungshubschrauber

Weitere Informationen:

Eigenunfall von Rettungswagen und Notarztfahrzeug. 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 13
Fahrzeuge: HLF
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen:

Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Mutterstadt im Februar 2022

Die Freiwillige Feuerwehr Mutterstadt wurde im Februar zu insgesamt 11 Einsätzen gerufen.

Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Schlesierstraße öffnete am 2.2. um 8:10 Uhr nicht. Aufgrund einer Vorerkrankung wurde ein Notfall vermutet. Ein Eingreifen der Feuerwehr war jedoch nicht mehr erforderlich, da die Bewohnerin nach längerem Klopfen doch von selbst die Tür öffnen konnte.
Am selben Tag nahm um 13:41 Uhr ein Mitarbeiter eines Modemarktes Am Floßbach im Geschäft einen starken üblen Geruch von Schwefelwasserstoff wahr und verständigten die Feuerwehr. Mittels Mehrgasmessgerät nahm ein Trupp unter Atemschutz im Markt und im Außenbereich Messungen vor. Für eine bessere Analytik wurde zudem ein Messfahrzeug des Gefahrstoffzuges des Rhein-Pfalz-Kreises, welches bei der Feuerwehr Neuhofen stationiert ist, verständigt. Mit der verwendeten Messtechnik konnte eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen werden. Der wahrnehmbare Geruch nahm im weiteren Einsatzverlauf auch ab. Möglicherweise stammte der Geruch von einem Abwasserkanalschacht, der unmittelbar vor dem Markt verläuft.
Die Feuerwehr wurde am 7.2. um 13:30 Uhr zu einer Tierrettung auf die L533 angefordert. Kurz nach der Alarmierung teilte die Leitstelle jedoch mit, dass ein Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Senioren- und Pflegeheimes in der Oggersheimer Straße löste am 10.2. um 15:12 Uhr aus. Vor Ort konnte im Eingangsbereich Brandgeruch festgestellt werden. Wie sich herausstellte verbrannte Essen in der Kleinküche eines Aufenthaltsraumes. Dadurch kam es zu einer leichten Verrauchung, die zur Auslösung der Brandmeldeanlage führte. Der Raum wurde mittels Lüftungsgerät belüftet. Die Bewohner waren bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch das Heimpersonal in Sicherheit gebracht worden.
Auf dem Betriebsgelände eines Recyclingbetriebes In der Schlicht ereignete sich am 11.2. um 9:28 Uhr ein Auffahrunfall zwischen zwei LKW. Ein Fahrer war dadurch zunächst noch im Führerhaus eingeschlossen, konnte allerdings durch Betriebsangehörige noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreit werden. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die weitere Versorgung.
Aus unbekannter Ursache kam es am 12.02. um 19:03 Uhr auf der Landstraße 530 zwischen Mutterstadt und Dannstadt-Schauernheim zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem Motorroller. Der Fahrer sowie Sozius des Motorrollers wurden dabei verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, leuchtete diese aus und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Im Anschluss wurden ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigt.
Durch vorsätzliche Brandstiftung geriet am frühen Sonntagmorgen, des 13.2. um 1:29 Uhr eine Sitzbank in der Bohligstraße vor dem Palatinum in Brand. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zügig gelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Tätern aufgenommen.
Am 16.2. um 8:04 Uhr liefen in der Trifelsstraße Aufgrund eines technischen Defekts während der Fahrt eines LKW ca. 10 Liter Dieselkraftstoff aus. Dadurch entstand eine ca. 150m lange Dieselspur auf der Straße. Als Erstmaßnahme wurde durch die Feuerwehr der ausgelaufene Dieselkraftstoff mit Bindemittel abgestreut und entsprechende Warnschilder aufgestellt. Eine Fachfirma kümmerte sich im Nachgang um die Reinigung der Straße.
Auch in Mutterstadt hinterließ ein Sturmtief seine Spuren. An einem Wohnhaus in der Speyerer Straße hatten sich am 19.2. um 10:10 Uhr einige Ziegel gelöst und lagen lose in der Dachrinne zum Bürgersteig. Mit Hilfe der Drehleiter konnte diese Gefahr beseitigt werden.
Auf der B 9 in Fahrtrichtung Frankenthal, kurz nach dem Autobahndreieck LU-Süd, überschlug sich am 23.2. um 10:11 Uhr aus unbekannter Ursache ein PKW und landete neben der Fahrbahn an einer Baumreihe. Aufgrund zunächst unklarer Örtlichkeit wurde auch die Feuerwehr Mutterstadt alarmiert, musste jedoch nicht tätig werden, da die Kollegen der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen bereits vor Ort waren.
Ein Kleinkind hatte sich am 28.2. um 13:14 Uhr alleine mit dem Fahrzeugschlüssel in einem LKW-Führerhaus eingeschlossen. Die Eltern alarmierten daher die Feuerwehr zur Türöffnung in die Prümer Straße. Bis zum Eintreffen konnte jedoch ein zufällig vorbeikommender ADAC-Pannenhelfer die Tür des Fahrerhauses öffnen, so dass die Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste. 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 15
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Einsatzabbruch durch Leitstelle.

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~30min
Mannschaftsstärke: 14
Fahrzeuge: HLF,TLF
Weitere Kräfte: Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, Polizei, Rettungsdienst, Rettungshubrschrauber

Weitere Informationen:

Einsatz übernahme durch Berufsfeuerwehr Ludwigshafen da Gemarkungsgebiet Ludwigshafen. Keine Unterstützung erforderlich. 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~1h 
Mannschaftsstärke: 12
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Ziegel liegen lose in einer Dachrinne und drohen abzustürzen. 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 8
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: ~45min
Mannschaftsstärke: 15
Fahrzeuge: HLF,ELW
Weitere Kräfte: Polizei

Weitere Informationen:

Brand einer Parkbank vor dem Palatinum. 

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 16
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~30min
Mannschaftsstärke: 
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Person konnte sich vor eintreffen selbst befreien.

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 10
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 1,5h 
Mannschaftsstärke: 9
Fahrzeuge: HLF, KdoW, ELW
Weitere Kräfte: Rettungsdienst

Weitere Informationen:

Schwefelhaltiger Geruch in einem Bekleidungsgeschäft, welcher aus der Kanalisation kam. 

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 11
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Einsatzabbruch durch Leitstelle.

Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Mutterstadt im Januar 2022

Die Freiwillige Feuerwehr Mutterstadt wurde im Januar zu insgesamt 6 Einsätzen gerufen.

Forstbeschäftigte meldeten am 20.1. um 11:09 Uhr eine weiße Verfärbung des Floßbaches am Waldrand in Höhe des dortigen Pumpwerkes. Mit den Mitteln der Feuerwehr konnte vor Ort keine Gefährdung festgestellt werden, entsprechende Schnelltests waren negativ. Über ein Messfahrzeug des Landkreises, das bei der Feuerwehr Neuhofen stationiert ist, wurden Wasserproben genommen, die bei der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen analysiert wurden. Nach der Analyse konnte eine Umweltgefährdung ausgeschlossen werden. Die Polizei und die Untere Wasserbehörde wurden informiert und werden entsprechende Ermittlungen zum Verursacher aufnehmen.
Vermutlich aufgrund von Materialschwäche ist am 21.1. um 17:22 Uhr an einem PKW während der Fahrt die Antriebswelle gebrochen. Dadurch ist Öl ausgetreten, dass durch die Feuerwehr mit Bindemittel gebunden wurde. Der Bauhof der Gemeinde wurde ebenso verständig, um entsprechende Warnschilder aufzustellen.
Eine Katze saß seit zwei Tagen auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in der Sudetenstraße. Die Besitzer machten sich daher Sorgen, dass die Katze das Dach eigenständig nicht mehr verlassen könne. Die Örtlichkeit wurde am 23.1. um 12:14 Uhr mit der Drehleiter angefahren. Als sich die Feuerwehrangehörigen mit dem Rettungskorb der Katze näherten, flüchtete diese zu einem Dachfenster und konnte dort von den Besitzern eingefangen werden.
Um 15:55 Uhr löste am gleichen Tag die automatische Brandmeldeanlage eines Gemüsebaubetriebes in der Neustadter Straße aus. In einem Wohncontainer für Erntehelfer hatte ein Rauchmelder Alarm geschlagen. Die Wohnanlage wurde von den Kräften des ausgerückten Löschzuges kontrolliert. Eine Gefahrenlage wurde nicht festgestellt. Die Alarmauslösung erfolgte vermutlich durch Wasserdampf.
Am Eispfad wurde am 25.1. um 21:46 Uhr eine Katze von einem PKW angefahren und war verendet. Sie wurde zum Bauhof der Gemeinde verbracht.
Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Seebacher Straße war am 31.1. um 15:16 Uhr gestürzt und lag hilflos in der Wohnung. Sie konnte noch Verwandte verständigen, die die Rettungskräfte alarmierten. Über eine Balkontür konnte sich die Feuerwehr rasch Zugang verschaffen und die Bewohnerin somit an den Rettungsdienst übergeben.

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~1h
Mannschaftsstärke: 16
Fahrzeuge: DLK,HLF
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen:

Hilfelose Person hinter verschlossener Tür im Erdgeschoss. 

Alarmierungsart: 
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Vollalarm
Dauer: ~45min
Mannschaftsstärke: 17
Fahrzeuge: ELW,HLF,DLK,TLF
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungsdienst

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Führungsalarm
Dauer: ~1h
Mannschaftsstärke: 4
Fahrzeuge: DLK
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Katze auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses im 3.OG vorgefunden. Mit Hilfe von Drehleiter wurde die Katze zur Besitzerin getrieben.  

Alarmierungsart: 
Dauer: 
Mannschaftsstärke: 
Fahrzeuge: 
Weitere Kräfte: 

Weitere Informationen:

Alarmierungsart: Teilalarm
Dauer: ~2h
Mannschaftsstärke: 11
Fahrzeuge: ELW,HLF
Weitere Kräfte: Polizei, Bauhof Mutterstadt, Untere Wasserbehörde

Weitere Informationen:

Am 20.01. gegen 11:10 wurden unsere Kameraden zu einem ungewöhnlichen Einsatz nahe des Floßbachs gerufen. Dort befand sich zum Zeitpunkt des Eintreffens eine weißliche Flüssigkeit in einem Teilbereich des Floßgraben. Da die Flüssigkeit nicht identifiziert werden konnte wurde der Messwagen des Rhein-Pfalz-Kreises hinzugezogen welcher Proben entnahm. Wie sich herausstellte handelte es sich um einen ungefährlichen Stoff, welcher keine Gefahr darstellt. Vor Ort war die Polizei, der Bauhof Mutterstadt und die untere Wasserbehörde wurde verständigt. Im Einsatz waren 11 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Mutterstadt, sowie vier Besatzungsmitglieder des Messwagens.